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20.08.2020 11:14 Alter: 107 days

Das Konzept für den Trainingsbetrieb

Neue Rahmenbedingungen

Seit dem 6. Juni 2020 ist der Trainingsbetrieb in allen Sportarten unter Einhaltung von vereinsspezifischen

Schutzkonzepten wieder zulässig. Auf den 22. Juni sind weitere Anpassungen in Kraft getreten. Bei

Sportaktivitäten, in denen ein dauernder enger Körperkontakt erforderlich ist, wird empfohlen, die Trainings in

beständigen Gruppen stattfinden zu lassen. Als enger Kontakt gilt dabei die längerdauernde (>15 Minuten)

oder wiederholte Unterschreitung einer Distanz von 1.5 Metern ohne Schutzmassnahmen.

Folgende fünf Grundsätze müssen im Trainingsbetrieb zwingend eingehalten werden:

1. Nur symptomfrei ins Training

Personen mit Krankheitssymptomen (Fieber) dürfen NICHT am Trainingsbetrieb teilnehmen. Sie bleiben zu

Hause, resp. begeben sich in Isolation und klären mit dem Hausarzt das weitere Vorgehen ab.

2. Abstand halten

Bei der Anreise, beim Eintreten in das Klublokal, bei Besprechungen, nach dem Training, bei der Rückreise – in

all diesen und ähnlichen Situationen sind 1.5 Meter Abstand nach wie vor einzuhalten. Wo der Abstand nicht

gewährleistet ist, muss eine Gesichtsmaske getragen werden oder eine zweckmässige Abschrankung (z.B.

Plexiglas) installiert sein. Auf das traditionelle Shakehands und Abklatschen ist weiterhin zu verzichten.

3. Gründlich Hände waschen

Händewaschen spielt eine entscheidende Rolle bei der Hygiene. Wer seine Hände vor und nach dem Training

gründlich mit Seife (oder Desinfektionsmittel) wäscht, schützt sich und sein Umfeld.

4. Präsenzlisten führen

Enge Kontakte zwischen Personen müssen auf Aufforderung der Gesundheitsbehörde während 14 Tagen

ausgewiesen werden können. Um das Contact Tracing zu vereinfachen, führt der Verein für sämtliche

Trainingseinheiten Präsenzlisten. Die Person, die das Training leitet, ist verantwortlich für die Vollständigkeit

und die Korrektheit der Liste und dass diese dem/der Corona-Beauftragten in vereinbarter Form zur Verfügung

steht (vgl. Punkt 5). In welcher Form die Liste geführt wird (doodle, App, Excel, usw.) ist dem Verein freigestellt.

5. Bestimmung Corona-Beauftragte/r des Vereins

Jede Organisation, welche die Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs plant, muss eine/n Corona-Beauftrage/n

bestimmen. Diese Person ist dafür verantwortlich, dass die geltenden Bestimmungen eingehalten werden. Bei

unserem Verein ist dies Nicola Belfanti.

Bei Fragen darf man sich gerne direkt an ihn wenden (Tel. +41 79 691 11 79 / n.belfanti@hotmail.ch)

6. Besondere Bestimmungen

Bei längeren Partien sind zwei Varianten vorgesehen:

Variante 1: Spielen an einem Brett mit Maske

Variante 2: Spielen an zwei Brettern (abstand min. 1.5 Meter) ohne Maske

Die Klubmeisterschaftspartien dürfen natürlich auch Zuhause vor oder Nachgespielt werden, in diesem Fall obliegt es den Spielern, welche Massnahmen sie treffen möchten.

Langenthal, 19.08.2020

Präsident Schachklub Langenthal

Nicola Belfanti